Check-In zur Fähre ⛴

Erster Regen im Zelt gut überstanden! – unsere gewaschene Wäsche auf der Leine fand den Regenschauer allerdings eher weniger gut😑 da erwies sich der gemütliche Zeltplatz unter dem Blätterdach dann doch als eher ungünstig um die Radklamotten noch rechtzeitig vor Abfahrt zu trocknen. Zum Glück standen heute nur die 5km zur Fähre an. Die Wäsche und das Zelt liesen wir an einem sonnigen Plätzchen zum Trocknen und fuhren mit den schön leichten Rädern zum Strand, um wenigstens einmal in die Nordsee gehüpft zu sein.

Der starke Seewind war zwar zunächst wenig einladend, aber nachdem Nico mutig den ersten Schritt gewagt hatte, können wir jetzt beide behaupten, im Meer gebadet zu haben 😅 und es tat definitv gut sich am Strand zu entspannen und durchpusten zu lassen🌞 🌬 – auch wenn uns die vielen Hund am Strand bisschen irritiert haben… war das ein Hundestrand?!? 🧐

Mit wieder halbwegs trockenen Klamotten und Zelt im Gepäck traten wir dann die letzten Kilometer auf europäischem Festland an, passierten ohne Probleme die Passkontrolle und den Zugang zum Bauch der Fähre.

Holländische Pommes zum Abschluss 😄

Jetzt sitzen wir an der Reling, beobachten die noch ankommenden Fahrzeuge, die alle noch ins Schiff wollen und fühlen uns bisschen, wie an Bord eines Kreuzfahrtschiffes (es gibt sogar ein Kino und ein Nachtclub – aber den Fitnessraum haben sie irgendwie vergessen…).

Schlaflager für heute Nacht 😴

Nach der Aufwärmetappe scheint jetzt unser Abendteuer richtig loszugehen ⛴🚴‍♀️🚴‍♂️🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿

Gesamte-Radstrecke: 412km

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